DENKEN OHNE GELÄNDER

Hannah Arendt im Selbstversuch | Koproduktion pulk fiktion, FFT Düsseldorf, Theater Mühlheim a. Ruhr & FWT | Ab 13 Jahren

Grafik: Norman Grotegut

Lasst uns Denken nicht als alltägliche Gegebenheit begreifen, sondern als Wagnis. Wie denken wir selber? Welche Geländer geben uns dabei Sicherheit? Wohin führt es uns, wenn wir sie loslassen?

Auf den Spuren der Theoretikerin Hannah Arendt begibt sich die Performerin Hannah Biedermann mit Freuden auf den Holzweg. Dabei riskiert sie, Dinge nicht zu wissen und öffentlich zu denken. Im Zwiegespräch mit Bühnentechniker Peter Behle erforscht sie die Beziehung zwischen Denken und politischem Handeln und lädt das Publikum zum Dialog.

Der Theaterraum wird zum Denkraum, in dem Platz ist für Fragen nach Macht und Verantwortung, nach Identität und Pluralität. Es entsteht eine kollektive Suche danach, was es heißt, gemeinsam frei zu sein.

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und den Fonds Darstellende Künste

Mit Hannah Biedermann, Peter Behle | Inszenierung Eva von Schweinitz | Konzept pulk fiktion | Ausstattung Ria Papadopoulou | Sounddesign Nicolas Schneider | Video Norman Grotegut | Dramaturgie Lisa Zehetner | Produktion Esther Schneider | Koproduktion pulk fiktion mit FFT Düsseldorf, Theater an der Ruhr, Mülheim & Freies Werkstatt Theater

Premiere 11. September 2020, 19:00 Uhr
Weitere Spieltermine 12. September 2020, 19:00 Uhr / 13. September 2020, 15:00 Uhr

Kartenbuchung

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