DER WEIBSTEUFEL

Von Karl Schönherr | Gastspiel theater glassbooth

Foto: Oliver Mengedoht

Gefährliche Liebschaften im Ruhrgebiet: Wir befinden uns in Zeiten des Ruhrkampfes, kurz nach dem Ersten Weltkrieg. Ein Ehemann und Schmuggler setzt seine Frau darauf an, dem Leutnant schöne Augen zu machen, der kurz davor ist, den Schmuggler zu überführen. Karl Schönherr war neben Arthur Schnitzler der erfolgreichste österreichische Dramatiker der Jahre vor dem Ersten Weltkrieg. Die Neufassung des theater glassbooth verlegt den Alpenkrimi in das Ruhrgebiet und überträgt die bayerische Mundart in raues Deutsch.

Gefördert durch das Kulturbüro der Stadt Dortmund, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW, das Bundeministerium des Innern, für Bau und Heimat, die Stadt Gladbeck, die Städtebauförderung von Bund, Ländern und Gemeinden und das Theater im Depot, Dortmund.

Mit Alexandra Lowygina, Ulrich Penquitt, Carl Bruchhäuser | Inszenierung Jens Dornheim | Bühne Sabine Bachem | Kostüme Dorothee Ahrens | Musik Danny-Tristan Bombosch

Presse

„Jens Dornheim ist eine hervorragende Übertragung in glänzendes Hochdeutsch gelungen. Die (...) Schauspieler agieren großartig.“ RuhrNachrichten

„Drei tolle Schauspieler machen aus dem Weibsteufel einen dramatischen Parforceritt.“ Ars Tremonia