LAST NIGHT IN SWEDEN

oder DONALD TRUMP UND DIE KUNST DES WRESTLING
Inszenierung von Guido Rademachers zum Spielzeit-Motto "Lügen & Wahrheiten"

Last Night in Sweden

Foto: ©MEYER ORIGINALS


Der Grenzbereich zwischen Fakten und Fiktion, Dokumentation und Märchen, Realismus und Imagination war bislang Hoheitsgebiet der Kunst und besonders des Theaters. Seit Neuestem trifft es dort auf die Politik und deren „alternative Fakten“. Nichts scheint mehr wirklich und nichts mehr unwirklich in Zeiten von Trump, „The Donald“, der von der Ruhmeshalle des Wrestling ins Weiße Haus umzog.

 

Bringen wir Theaterlicht ins Dunkel und erzählen die besseren, wahreren und schöneren Lügen. It's time to take out the trash!

 

Guido Rademachers arbeitete als Dramaturg am Theater der Keller und inszenierte in Köln für das Rose Theegarten Ensemble. Seine Regiearbeiten „Andy Warhol just Finished Eating a Hamburger“ und „Am Ende der Nacht“ kamen am Freien Werkstatt Theater auf die Bühne.

Mit Fiona Metscher, Anton Schieffer, Gerhard Seidel | Stückentwicklung und Inszenierung Guido Rademachers | Bühne und Video Kai Gusseck | Kostüme Yvonne Schürmann

Premiere 14. September 2017
Vorstellungsdauer 100 Minuten. Keine Pause

Die nächsten Vorstellungstermine / Kartenbuchung

Presse

"Das war ein wirklich gelungener Start, den das FWT am Donnerstag mit 'Last Night in Sweden oder Donald Trump und die Kunst des Wrestling' hingelegt hat. (...) Anton Schieffer erzählt Theatergeschichten, die mit Schein und Sein spielen. Die hinreißende Fiona Metscher verhandelt derweil spielerisch die Grundlagen der Schauspielkunst. (...) Ein Highlight ist der Auftritt von FWT-Leiter Gerhard Seidel. In knallrotem Anzug gibt er den Conférencier." Kölnische Rundschau

"Mit 'Last Night in Sweden oder Donald Trump und die Kunst des Wrestling' eröffnete das Freie Werkstatt Theater jetzt die neue Saison – und setzt mit der glänzenden Eigenproduktion gleich ein Versprechen für den Rest der Spielzeit. (...) Ist Theater nur Theater oder doch Realität? Kann ein Schauspieler auf der Bühne echte Gefühle zeigen – oder ist das doch immer nur vom Textbuch vorgeschrieben? Der Schauspieler mag das erkennen können – oder an der Antwortsuche verzweifeln. Grandios torkelt Fiona Metscher – selbstkritisch, selbstironisch – zwischen den beiden Ebenen hin und her. Und während sie verzweifelt eine Antwort sucht, fesselt neben ihr Anton Schieffer das Publikum als Pantomime. (...) 100 dichte, unterhaltsame und geistreiche Minuten." report-k